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De legibus
Livre

De legibus

1727 · Livre · Cicero · 104 pages

FrançaisEnglish — translation in progress

  • philosophie
  • historique
  • roman law
  • law
  • early works to 1800
  • latin dialogues

Résumé

Die vorliegende Ausgabe ist bilingual in Latein und Deutsch erschienen.Marcus Tullius Cicero (106-43 v.Chr.) schrieb De legibus als Erg�nzung zu der 51 v.Chr. ver�ffentlichten De re publica. Es hat die Form eines Dialoges zwischen Cicero, seinem Bruder Quintus und seinem Freund Atticus in Arpinum. Es steht in der Tradition von Platons Doppelwerk Politeia und Nomoi. �berliefert sind drei B�cher. Im Buch I wird eine von der Stoa inspirierte Theorie der Naturgesetze" vorgestellt, laut der das wahre Gesetz der g�ttlichen Vernunft entspricht. Da alle Menschen ebenfalls vernunftbegabt sind, k�nnen sie, indem sie ihren Verstand schulen, letztendlich an der g�ttlichen Vernunft teilhaben und nach dem wahren, ewigen Gesetz leben.In Buch II werden diese philosophischen Gedanken noch einmal aufgegriffen. Insbesondere wird klargestellt, dass es auf der Welt falsche Gesetze gibt, die nicht von Natur gelten und daher eigentlich nicht die Bezeichnung "Gesetz" verdienen. Danach folgt ein Religionsrahmengesetz (constitutio religionum), das stark von der r�mischen Tradition inspiriert ist.Im Buch III schlie�lich wird eine entsprechende Gesetzessammlung �ber die Magistratur erstellt. Die Gesetze sind jeweils in einem altert�mlichen Stil geschrieben und jeder der beiden Sammlungen folgt ein Kommentar, in dem die vorgestellten Gesetze mit unterschiedlicher Ausgiebigkeit behandelt werden. Die konkreten Gesetze greifen dabei eher die r�mische Tradition mit einigen R�ckgriffen auf Platon auf als die im ersten Buch erl�uterte Theorie des Naturrechts.

Avec

Cicero